JUSOS Kufstein: Gedenken an sozialistische KämpferInnen

Utl.: Die Opfer der christlich-sozialen Aggression dürfen nicht vergessen werden!

„1934 beendete die Heim(at)wehr, eine paramilitärische Organisation der Christlich-Sozialen, das, was Engelbert Dollfuß im März 1933 durch die Ausschaltung des Parlaments begonnen hatten: Die gewaltsame Beseitigung der Demokratie in Österreich. Am 12. Februar 1934 entschlossen sich sozialdemokratische WiderstandskämpferInnen zum bewaffneten Widerstand gegen die austrofaschistische Diktatur. In Tirol kämpften AntifaschistInnen beispielweise in Wörgl, in der heutigen Umgebung des Bahnhofes. Dort konnte nur das beherzte Eingreifen des sozialistischen Bürgermeisters Michael Unterguggenberger schlimmeres verhindern“, so Christoph Kronthaler von den Kufsteiner JungsozialistInnen.

Der schändliche Zeitabschnitt des Austrofaschismus bildete schließlich auch die Voraussetzung für die Annexion Österreichs an Hitler-Deutschland. Jedes Jahr im Februar gedenken die ua. Tiroler JungsozialistInnen der sozialistischen KämpferInnen für Freiheit, Recht und Demokratie.“, so Kronthaler abschließend.

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