JUSOS Kufstein: Zanon als Synonym für verfehlte Jugendpolitik in Tirol
Utl.: Die Jugend an sich ist nicht das Problem, Frau Landeshauptmannstellvertreterin!
„Wenn die Jugend immer noch als das Problem betrachtet wird, dann ist das ein Zeichen von fehlendem Verständnis für die Jugend“, kommentiert Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, das Ansinnen von Elisabeth Zanon die Sperrstunden für Jugendliche herunterzuschrauben.
Jugendliche trinken nicht unreflektiert und zum Spaß, sondern aufgrund fehlender sozialer Zukunftsperspektiven, Arbeitslosigkeit und fehlendem Alternativangebot. Plätze ohne Konsumzwang werden immer seltener und Wirte gleichzeitig nicht verantwortlicher mit dem Ausschank von Alkohol.
Vandalismus ist eine Reaktion um den Unmut über herrschende Zustände und Gegebenheiten in Gesellschaft und Leben zu äußern.
„Weil dies in der heutigen Leistungsgesellschaft in jeglicher Form verpönt ist, wird dieser Weg des Gefühlsausdruckes gewählt“, erklärt der Jungsozialist weiter.
„Daher darf die Jugend nicht länger als das Problem betrachtet werden. Es müssen positive Zukunftsperspektiven und Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung her“, appelliert Kronthaler an Zanon.
„Zanons Jugendpolitik unter Ausschluss der Jugend ist längst obsolet, Jugendliche wollen Mitbestimmung und Freiheit“, so Christoph Kronthaler abschließend.
„Wenn die Jugend immer noch als das Problem betrachtet wird, dann ist das ein Zeichen von fehlendem Verständnis für die Jugend“, kommentiert Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, das Ansinnen von Elisabeth Zanon die Sperrstunden für Jugendliche herunterzuschrauben.
Jugendliche trinken nicht unreflektiert und zum Spaß, sondern aufgrund fehlender sozialer Zukunftsperspektiven, Arbeitslosigkeit und fehlendem Alternativangebot. Plätze ohne Konsumzwang werden immer seltener und Wirte gleichzeitig nicht verantwortlicher mit dem Ausschank von Alkohol.
Vandalismus ist eine Reaktion um den Unmut über herrschende Zustände und Gegebenheiten in Gesellschaft und Leben zu äußern.
„Weil dies in der heutigen Leistungsgesellschaft in jeglicher Form verpönt ist, wird dieser Weg des Gefühlsausdruckes gewählt“, erklärt der Jungsozialist weiter.
„Daher darf die Jugend nicht länger als das Problem betrachtet werden. Es müssen positive Zukunftsperspektiven und Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung her“, appelliert Kronthaler an Zanon.
„Zanons Jugendpolitik unter Ausschluss der Jugend ist längst obsolet, Jugendliche wollen Mitbestimmung und Freiheit“, so Christoph Kronthaler abschließend.
JUSOS Kufstein - 23. Feb, 09:00