„Abscheulich“ findet es Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, dass die Christliche WählerInnengemeinschaft (CWG) mit der FPÖ zusammenarbeitet.
„Auch wenn die CWG rechts-katholisch ist, ist dies keine Rechtfertigung sich mit der FPÖ zu verbünden und somit deren untragbare Politik zu unterstützen“, so Kronthaler.
„Katholen à la Karl Angerer neigen wohl gern zu einem gewissen Dualismus. Einerseits christliche Werte wie Nächstenliebe vertreten und propagieren, andererseits rechtskonservativ sein und ‚Rechtsaußenparteien’ unterstützen“, poltert Christoph Kronthaler.
JUSOS Kufstein - 18. Mai, 09:30
Utl.: Die FPÖ verbreitet Lügen!
„Tod und Hass“ sei das Motto der antifaschistischen Demonstration linker Organisationen in Innsbruck, so Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär.
„Erstunken und erlogen“, ist es für Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, dass diese Demonstration, die nur aufgrund einer rechtsextremen Aggression gegen den JUSOS/VSStÖ/aks-Bogen, unter dem Motto „Tod und Hass“ durch die Innsbrucker Straßen zog.
„Vilimskys undemokratische und paranoide Attitüde zeigt wessen Vaters Sohn die freiheitliche Gesinnung ist. Personen mit anderer Meinung werden gnadenlos diffamiert und der linken Ideologie wird das Existenzrecht abgesprochen“, so Kronthaler.
Der Widerstand gegen jene unsägliche Hetze und eine Absage des Souveräns an die FP-Standpunkte sind für die Blauen aber sofort undemokratisch.
„Evident wollen es die rechten Recken aus den Reihen der FPÖ nicht kapieren, dass tatsächlich nur wenige Menschen die faschistoide, xenophobe, homophobe, nationalistische und durchwegs rassistische Meinung der Freiheitlichen teilen. Die Menschen haben genug von unreflektierten Hetzparolen.“, schließt Christoph Kronthaler.
JUSOS Kufstein - 17. Mai, 14:00
Utl.: „Der Tiroler Weg“ – Stimmenfang in den Gefilden weit Rechtsaußen?
„Was mit ‚Dieses Land kann man gar nicht schlechtreden.’ begonnen hat, steigert sich jetzt mit ‚Tirol braucht klare Verhältnisse. Keine Experimente’ zu blankem Hohn“, spottet Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, über die neue Plakatserie der Tiroler Volkspartei.
„Die ÖVP will evident vorhandene Probleme verdrängen, ein System der Vergangenheit, der absoluten schwarzen Machtsentfaltung verteidigen und das Land weiterhin als Spielwiese für das schwarze Klientel nutzen“, so Kronthaler weiter.
„Ich bin überzeugt, dass alle TirolerInnen der reaktionären Volkspartei eine klare Absage erteilen werden und für eine neue sozialere und gerechtere Zukunft stimmen“, schließt Christoph Kronthaler.
JUSOS Kufstein - 16. Mai, 22:06
Die „sozialen“ Blauen wurden sogar tätlich!
"Nicht nur der Ton des freiheitlichen Bundesobmanns HC Strache beim FP-Tirol Wahlkampfauftakt war mehr als rau, auch seine Bodyguards wollten sich gegenüber dem JUSOS Kufstein Aktivsten Fabian S. mit Polemik à la Strache profilieren", so Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen Kufstein.
"Ein Bodyguard schob Fabian S. energisch weg und drohte uns beiden mit Gewalt", schildert Kronthaler.
"Straches Bodyguard bezeichnete die Sozialistische Jugend (SJ) als 'Scheiß-Jugend' und Fabian und mich als 'dumm'", ärgert sich Christoph Kronthaler über die ignoranten Leibwächter von Strache.
Wir fordern HC Strache hiermit auf seine wilden Bodyguards zu zügeln und sich bei uns zu entschuldigen.
JUSOS Kufstein - 11. Mai, 11:00
Utl.: RFJ-Tirol in Anlehnung an die DVU?
„Abscheulich“ findet es Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen Kufstein, dass der Ring freiheitlicher Jugend (RFJ) Tirol sich an der bekannten Aussage „Deutschland den Deutschen“ der deutschen Volksunion (DVU) anlehnt und nun Tirol nur für Tiroler fordert!
„Diesmal sind die rechten Recken vom RFJ wohl eindeutig über das Ziel hinausgeschossen. Die untragbare Einstellung der Jungfreiheitlichen ist mit der ‚Tirol-den-Tirolern-Kleidung’ evident bewiesen und benötigt keinerlei weitere Diskussion“, so Kronthaler weiter.
Der RFJ Tirol ist für uns als kritische Jugendliche eine Eindeutige Gegenkraft zu Integrations- und Antifremdenfeindlichkeitsbestrebungen, daher fordern die JUSOS Kufstein den sofortigen Rücktritt der RFJ-Tirol-Führung, sowie eine klare Stellungnahme des FPÖ-Obmanns Gerald Hauser zu der „Tirol den Tirolern“-Attitüde in der blauen Jugend.
JUSOS Kufstein - 8. Apr, 16:00
Utl.: Alkoholverbote auf öffentlichen Straßen sind keine verantwortungsvollen Maßnahmen!
„Die Wörgler Jugendpolitik ist großteils sehr vorbildlich und ist ein Zeichen von weitreichende Bemühungen der Stadt Wörgl und des Bürgermeisters LA Arno Abler für die Jugend“, ist Christoph Kronthaler, von den Kufsteiner JungsozialistInnen (JUSOS), erfreut.
„Parteipolitische Jugendpolitik ist nicht sinnvoll. Es muss gemeinsam für die Jugend gearbeitet werden – das funktioniert in Wörgl anscheinend ganz gut“, so Kronthaler weiter.
„Wir hoffen, dass LA Arno Abler seine durchaus progressive Jugendpolitik vorsetzt und fordern gleichzeitig die lokalen Alkoholverbote auf Wörgls Straßen wieder aufzuheben. Diese sind nämlich nur eine Verlagerung des Problems von überhöhtem Alkoholkonsum und keine Prävention“, erklärt Christoph Kronthaler abschließend.
JUSOS Kufstein - 25. Mär, 15:45
Utl.: Die Website für Jugendliche und ErstwählerInnen, „mei-tirol.at“, ist ein letztklassiger Witz in Richtung progressiver Jugendpolitik!
„Versuche neue Medien für Jugendpolitik zu verwenden sind schön und gut. Das neueste Experiment für moderne Jugendpolitik „mei-tirol.at“ ist der bekannte Tropfen auf dem heißen Stein“, kommentiert Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, das Projekt des Landes Tirol.
Jugendliche brauchen nicht eine grafisch aufwendig gestaltete Internetseite, die weiters noch nicht einmal besonders bekannt ist, sondern politische Bildung und Partizipationsmöglichkeiten, wie den neugeschaffenen Landesjugendbeirat.
Weiters muss die Politik endlich erkennen, dass die Jugend keine Informationspflicht hat. Jugendliche wollen klarerweise informiert werden, dies nicht in Form von diversen Internetauftritten, aber in Form von persönlichem Kontakt zu den Politikern.
„Jugendpolitik muss jugendnah sein! Progressive Jugendpolitik speist Jugendliche nicht mit unpersönlichen Websites ab, sie fördert persönlichen Kontakt, Einflussnahme, Erlebbarkeit und Transparenz“, so Kronthaler abschließend.
JUSOS Kufstein - 19. Mär, 12:00
und die ÖVP hat immer noch Opferphantasien!
Hintergrund:
Die Mitglieder der ÖVP applaudierten Otto Habsburg, bei einer Gedenkveranstaltung zum 12. März 1938, für seine Opferthese.
„Dies ist eine bodenlose Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für alle WiderstandskämpferInnen und Opfer des Nationalsozialismus“, ist Christoph Kronthaler, von den Jungen SozialistInnen (JUSOS) Kufstein, über Habsburg und die ÖVP erzürnt.
„Was wir heute am wenigsten brauchen ist Geschichtsrevisionismus, de facto war es ja auch die christlich-soziale Diktatur von Dollfuß die dem Nationalsozialismus den Weg bereitet hat“, führt Kronthaler weiter aus.
„Wir JUSOS sind sehr über die ÖVP enttäuscht, da historische Fakten nicht immer in Zweifel gestellt werden sollten nur um das eigene Gewissen zu beruhigen“, so Christoph Kronthaler abschließend.
Flyer:
http://s5.directupload.net/file/d/1365/z5p6iuk9_jpg.htm
JUSOS Kufstein - 12. Mär, 16:00